Dämmung und Entstörung

Entstörung:

Das klassische Störgeräusch im Auto ist das Lichtmaschinenpfeifen, ein hochfrequentes Pfeifen, welches nur bei laufendem Motor auftritt und sich mit der Drehzahl des Motors verändert. 

Schnell ist man versucht, zu einem Entstörfilter zu greifen, doch sollte man vorher versuchen, erst die Ursache des Pfeifens zu beseitigen, bevor man die Symptome mit einem Filter beseitigt. 

Im folgenden möchten wir die gänigen Ursachen beschreiben. In 99% aller Fälle ist ein Verkablungsfehler die Ursache für die nervigen Geräusche!

Fehler Nummer 1: 

Der Massepunkt ist zu schlecht. Dort wo das Massekabel des Verstärkers mit der Karosserie verbunden ist, muss eine einwandfreie Kontakfläche vorliegen. Viele Einbauer vergessen, dass Lack keinen Strom leitet!! Oftmals wird auch einen Befestigungsschraube des Rückleucht für den Masseanschluss genutzt und übersehen, dass der "Schraubenkopf" in dem Kunststoff der Rückleuchte sitzt und ebenfalls keinen leitfähigen Kontakt zur karossier hat. Schleift also den Lack an dieser Stelle gründlich ab und verschraubt das Kabel langlebig mit der Karosserie. Warum läuft der Verstärker trotzdem, auch wenn hier kein Kontakt vorliegt? Ganz einfach: Der Verstärker will natürlich einschalten und sucht sich somit seinen Weg für die Masse. Die findet er in der Schirmung (die äußere Leitung) des Cinchkabels. Diese ist nämlich am Radio ebenfalls mit der Karosserie verbunden. Dass es auf keinen Fall gut für die Elektronik ist, wenn der gesamte Stromverlauf des verstärkers über das dünne Cinchkabel läuft versteht sich von selbst.  Damit sind wir nämlich gleich beim nächsten Punkt:

Fehler Nummer 2:

Die Stromversorgung liegt direkt neben dem Cinchkabel: Die dicken stromführenden Kabel haben ein recht starkes elektromagnetisches Feld rund um das Kabel. Dass die Lichtmaschine diese hochfrequenten Schwankunden auf das Bordnetz schickt, ist normal. Jedoch sollten diese nicht in die Signalverarbeitung gelangen, sondern lediglich in den Stomversorgungsbereich bleiben. Liegt nun ein Stromkabel über einen lange Strecke (ein meter oder mehr) neben einem Cinchkabel, übertragen sich diese Schwangungen induktiv (elektromagnetisch) auf die Signalleitung und sind somit im Hochtöner hörbar. Tückisch sind auch Fahrzeuge mit Batterien im Kofferraum. Von hier aus läuft ja auch vom Werk aus ein dickes Stromkabel nach vorne zum Motor. Auch von diesem sollte man sich mit dem Cinchkabel fernhalten. Um zu testen, ob die Ursache für das Lichtmaschinenpfeifen hier her kommt, kann man ein neues Cinchkabel einmal provisorisch quer durch den Innenraum vom Radio zum Verstärker legen und hören, ob hierit das Geräusch weg ist. 

Fehler Nummer 3:

Defekte Geräte: Zeitweise kommt es vor, dass Leiterbahnen auf den Platinen der Radios durchbrennen. Diese passiert schnell, wenn die Verstärker ohne ausreichende Masse verkabelt werden (siehe Fehler #1), oder durch Spannungsspitzen beim an- oder abklemmen von Komponenten im laufenden Betrieb. Ist dies der Fall, äußert sich dies meist durch ein sehr lautes Lichtmaschinenpfeifen, das selbst bei höheren Musiklautstärken noch im hintergund hörbar ist. Hat das Radio mehrere Cinchausgänge, kann man diesen Fehler überprüfen, indem man den Verstärker an ein anderes Cinchbuchsenpaar anschließt. Bestätigt sich dieser Verdacht, bleibt leider nur die Reparatur in einer Servicewerkstatt des Radioherstellers.

Fehler Nummer 4:

Einstreuung durch andere Steuergeräte: Manchmal tritt ein Störgeräusch auf, wenn man einen Frequenzweiche zu nah an einem Steuergerät der Fahrzeugelekronik verbaut hat. In diesem Fall ist das Pfeifen aber meist nur auf einer Seite bzw. in einem Hochtöner zu hören. In seltenen Fällen (Porsche) hatten wir es auch schon, dass das Radio selber zu nah am Steuergerät plaziert ist. Abhilfe schafft in diesem Fall nur die räumliche Trennung. 

Fehler Nummer 5:

Minderwertige Hardware: für uns als Fachhändler ist es immer schwierig, dem Kunden zu sagen, dass seine erworbene Hardware "schlecht" ist. Er hat schließlich aus irgendeinem Grund die Kaufentscheidung getroffen. Trotzdem stehe uns oftmals die Haare zu berge, was teilweise für eine schlechte Qualität in No-Name-Ware aus China verbaut ist. Der gesunde Menschenverstand sollte einen aufhorchen lassen, wenn 20.000 Watt für 49 € angeboten werden. Dass in dieser Qualitätsklasse ein Pfeifen vorprogrammiert ist, versteht sich von selbst. Die Lösung ist hier einfach ein Beratungsgespräch beim Fachhändler und sollte die Preisklasse nicht zum Budget passen, ist es besser, gebrauchte Ware zu kaufen, oder die Traumanlage noch etwas warten zu lassen, als "Billigschnäppchen" zu Kaufen, mit denen man dann auch unglücklich ist. 

Fehler Nummer 6:

Falsche Einstellung des Verstärkers: Ein miminales Pfeifen in der Musik ist durchaus normal. Jedoch sollte dies im unhörbaren Bereich liegen. Ist der Gainregeler des Verstärkers nun extrem weit aufgedreht, kann dies hörbar werden. Das sollte sich aber schon dadurch bemerkbar machen, dass die Skala der Lautstärkeregelung am Radio nur in den untersten 10% nutzbar ist. Geht die Skala also beispielsweise von 0-35 und ist bei 7 schon eine  extreme Lautstärke zu hören, ist der Verstärker zu laut eingestellt. Einfach den Gainregler herunterdrehen und die Störgeräusche verschwinden. 

Fehler Nummer 7:

Zu dünne Masserückführung: Der Weg des Stroms geht von der Batterie zum Verstärker und von dem Verstärker über das Massekabel, über die Karossiere zurück zu Batterie. Das Nadelöhr, was extrem häufig übersehen wird, ist das Stück von der Karossiere (oder dem Motorblock) zurück zur Batterie. Hier wird fast immer nur das originale Massekabel verwendet. Dies ist jedoch vom Fahrzeugherstellen im Querschnitt lediglich auf die normale Bordelektronik ausgelegt, und nicht für die Zusatzbelastung der HiFi-Anlage. Im Extremfall kann hier auch eine fehlende Leitfähigkeit (siehe Fehler 1) entstehen. Der CarHifi-Experte sollte also immer das originale Massekabel mit einem zusätzlichen Massekabel (in dem gleichen Querschnitt wie das Stromkabel) verstärken.

Entstörung: Das klassische Störgeräusch im Auto ist das Lichtmaschinenpfeifen , ein hochfrequentes Pfeifen, welches nur bei laufendem Motor auftritt und sich mit der Drehzahl des Motors... mehr erfahren »
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Dämmung und Entstörung

Entstörung:

Das klassische Störgeräusch im Auto ist das Lichtmaschinenpfeifen, ein hochfrequentes Pfeifen, welches nur bei laufendem Motor auftritt und sich mit der Drehzahl des Motors verändert. 

Schnell ist man versucht, zu einem Entstörfilter zu greifen, doch sollte man vorher versuchen, erst die Ursache des Pfeifens zu beseitigen, bevor man die Symptome mit einem Filter beseitigt. 

Im folgenden möchten wir die gänigen Ursachen beschreiben. In 99% aller Fälle ist ein Verkablungsfehler die Ursache für die nervigen Geräusche!

Fehler Nummer 1: 

Der Massepunkt ist zu schlecht. Dort wo das Massekabel des Verstärkers mit der Karosserie verbunden ist, muss eine einwandfreie Kontakfläche vorliegen. Viele Einbauer vergessen, dass Lack keinen Strom leitet!! Oftmals wird auch einen Befestigungsschraube des Rückleucht für den Masseanschluss genutzt und übersehen, dass der "Schraubenkopf" in dem Kunststoff der Rückleuchte sitzt und ebenfalls keinen leitfähigen Kontakt zur karossier hat. Schleift also den Lack an dieser Stelle gründlich ab und verschraubt das Kabel langlebig mit der Karosserie. Warum läuft der Verstärker trotzdem, auch wenn hier kein Kontakt vorliegt? Ganz einfach: Der Verstärker will natürlich einschalten und sucht sich somit seinen Weg für die Masse. Die findet er in der Schirmung (die äußere Leitung) des Cinchkabels. Diese ist nämlich am Radio ebenfalls mit der Karosserie verbunden. Dass es auf keinen Fall gut für die Elektronik ist, wenn der gesamte Stromverlauf des verstärkers über das dünne Cinchkabel läuft versteht sich von selbst.  Damit sind wir nämlich gleich beim nächsten Punkt:

Fehler Nummer 2:

Die Stromversorgung liegt direkt neben dem Cinchkabel: Die dicken stromführenden Kabel haben ein recht starkes elektromagnetisches Feld rund um das Kabel. Dass die Lichtmaschine diese hochfrequenten Schwankunden auf das Bordnetz schickt, ist normal. Jedoch sollten diese nicht in die Signalverarbeitung gelangen, sondern lediglich in den Stomversorgungsbereich bleiben. Liegt nun ein Stromkabel über einen lange Strecke (ein meter oder mehr) neben einem Cinchkabel, übertragen sich diese Schwangungen induktiv (elektromagnetisch) auf die Signalleitung und sind somit im Hochtöner hörbar. Tückisch sind auch Fahrzeuge mit Batterien im Kofferraum. Von hier aus läuft ja auch vom Werk aus ein dickes Stromkabel nach vorne zum Motor. Auch von diesem sollte man sich mit dem Cinchkabel fernhalten. Um zu testen, ob die Ursache für das Lichtmaschinenpfeifen hier her kommt, kann man ein neues Cinchkabel einmal provisorisch quer durch den Innenraum vom Radio zum Verstärker legen und hören, ob hierit das Geräusch weg ist. 

Fehler Nummer 3:

Defekte Geräte: Zeitweise kommt es vor, dass Leiterbahnen auf den Platinen der Radios durchbrennen. Diese passiert schnell, wenn die Verstärker ohne ausreichende Masse verkabelt werden (siehe Fehler #1), oder durch Spannungsspitzen beim an- oder abklemmen von Komponenten im laufenden Betrieb. Ist dies der Fall, äußert sich dies meist durch ein sehr lautes Lichtmaschinenpfeifen, das selbst bei höheren Musiklautstärken noch im hintergund hörbar ist. Hat das Radio mehrere Cinchausgänge, kann man diesen Fehler überprüfen, indem man den Verstärker an ein anderes Cinchbuchsenpaar anschließt. Bestätigt sich dieser Verdacht, bleibt leider nur die Reparatur in einer Servicewerkstatt des Radioherstellers.

Fehler Nummer 4:

Einstreuung durch andere Steuergeräte: Manchmal tritt ein Störgeräusch auf, wenn man einen Frequenzweiche zu nah an einem Steuergerät der Fahrzeugelekronik verbaut hat. In diesem Fall ist das Pfeifen aber meist nur auf einer Seite bzw. in einem Hochtöner zu hören. In seltenen Fällen (Porsche) hatten wir es auch schon, dass das Radio selber zu nah am Steuergerät plaziert ist. Abhilfe schafft in diesem Fall nur die räumliche Trennung. 

Fehler Nummer 5:

Minderwertige Hardware: für uns als Fachhändler ist es immer schwierig, dem Kunden zu sagen, dass seine erworbene Hardware "schlecht" ist. Er hat schließlich aus irgendeinem Grund die Kaufentscheidung getroffen. Trotzdem stehe uns oftmals die Haare zu berge, was teilweise für eine schlechte Qualität in No-Name-Ware aus China verbaut ist. Der gesunde Menschenverstand sollte einen aufhorchen lassen, wenn 20.000 Watt für 49 € angeboten werden. Dass in dieser Qualitätsklasse ein Pfeifen vorprogrammiert ist, versteht sich von selbst. Die Lösung ist hier einfach ein Beratungsgespräch beim Fachhändler und sollte die Preisklasse nicht zum Budget passen, ist es besser, gebrauchte Ware zu kaufen, oder die Traumanlage noch etwas warten zu lassen, als "Billigschnäppchen" zu Kaufen, mit denen man dann auch unglücklich ist. 

Fehler Nummer 6:

Falsche Einstellung des Verstärkers: Ein miminales Pfeifen in der Musik ist durchaus normal. Jedoch sollte dies im unhörbaren Bereich liegen. Ist der Gainregeler des Verstärkers nun extrem weit aufgedreht, kann dies hörbar werden. Das sollte sich aber schon dadurch bemerkbar machen, dass die Skala der Lautstärkeregelung am Radio nur in den untersten 10% nutzbar ist. Geht die Skala also beispielsweise von 0-35 und ist bei 7 schon eine  extreme Lautstärke zu hören, ist der Verstärker zu laut eingestellt. Einfach den Gainregler herunterdrehen und die Störgeräusche verschwinden. 

Fehler Nummer 7:

Zu dünne Masserückführung: Der Weg des Stroms geht von der Batterie zum Verstärker und von dem Verstärker über das Massekabel, über die Karossiere zurück zu Batterie. Das Nadelöhr, was extrem häufig übersehen wird, ist das Stück von der Karossiere (oder dem Motorblock) zurück zur Batterie. Hier wird fast immer nur das originale Massekabel verwendet. Dies ist jedoch vom Fahrzeugherstellen im Querschnitt lediglich auf die normale Bordelektronik ausgelegt, und nicht für die Zusatzbelastung der HiFi-Anlage. Im Extremfall kann hier auch eine fehlende Leitfähigkeit (siehe Fehler 1) entstehen. Der CarHifi-Experte sollte also immer das originale Massekabel mit einem zusätzlichen Massekabel (in dem gleichen Querschnitt wie das Stromkabel) verstärken.

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